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Die OPEC+ hat sich darauf geeinigt, die Ölproduktion im Dezember 2025 nur um 137.000 Barrel pro Tag zu erhöhen, bevor sie im ersten Quartal 2026 aufgrund von Bedenken wegen eines Überangebots eine Pause einlegt. Die Gruppe hat die Produktion seit April um 2,9 Millionen Barrel pro Tag erhöht, verlangsamt aber das Tempo angesichts der westlichen Sanktionen gegen Russland und der schwachen Nachfrage im ersten Quartal. Die Ölpreise sind im Oktober auf 60 $ gefallen, haben sich aber wieder auf rund 65 $ erholt.
Das Schweizer Medizinaltechnikunternehmen Ypsomed hat den Verkauf seines Geschäftsbereichs Ypsotec an Callista Asset Management, einen Spezialisten für Transformationen von Industrieunternehmen, abgeschlossen. Die Transaktion, die von den Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, erlaubt Ypsomed, sich auf ihr Kerngeschäft Medizintechnik zu konzentrieren und finanzielle Flexibilität für strategische Wachstumsinitiativen zu schaffen. Ypsotec stellt Präzisionskomponenten für die Medizinaltechnik, die Halbleiter- und die Luftfahrtindustrie her.
Der chinesische Industriesektor zeigte im Oktober eine enttäuschende Leistung. Sowohl die offiziellen als auch die privaten PMI-Indizes fielen auf ein Mehrmonatstief, was auf einen Einbruch der Exporte und eine schwächere Inlandsnachfrage zurückzuführen ist. Der Handelskonflikt mit den USA hat sich negativ auf die Exporte ausgewirkt, auch wenn die jüngsten Vereinbarungen etwas Hoffnung geben. Überkapazitäten geben weiterhin Anlass zur Sorge, und die Erwartungen der Unternehmen bleiben pessimistisch, obwohl die Regierung ihr Wachstumsziel von 5 % wahrscheinlich auch ohne ein größeres Konjunkturpaket erreichen wird.
Der pakistanische Aktienmarkt stieg am Montag deutlich an, wobei der KSE-100-Index um 1,32 % zulegte, was auf den Optimismus im Zusammenhang mit der bevorstehenden Auszahlung von 1,2 Mrd. USD durch den IWF, die guten Gewinnaussichten, die Stabilität der Rupie und die weltweit steigenden Ölpreise zurückzuführen war. Der Markt erholte sich von früheren Verlusten, wobei Analysten mit einem schwankenden Handel rechnen, da die Anleger das Timing des IWF und regionale Entwicklungen beobachten.
Roche hat positive Ergebnisse einer Phase-III-Studie bekannt gegeben, die zeigen, dass das Medikament Gazyva/Gazyvaro (Obinutuzumab) bei der Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) wirksam ist und die primären und sekundären Endpunkte erfüllt. Das Medikament zeigte im Vergleich zur Standardtherapie überlegene Ergebnisse bei der Verbesserung der Krankheitsschwere und der Symptome. Sollte es zugelassen werden, wäre es die erste Anti-CD20-Therapie für SLE, die auf B-Zellen abzielt und von der weltweit über 3 Millionen Menschen betroffen sind, vor allem Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren.
Das Handelsblatt präsentiert einen Ranking-Vergleich von zwölf Robo-Advisor-Diensten und untersucht ihre Leistung und ihr Nutzenversprechen für deutsche Anleger. Der Artikel beschreibt, wie diese digitalen Anlageinstrumente Anlegern mit begrenztem Finanzwissen helfen, weist aber darauf hin, dass sie höhere Gebühren verlangen als selbst zusammengestellte ETF-Strategien, während Experten wie Professor Bahlinger sie als gute Option für Privatanleger befürworten.
Swissquote hat Jan De Schepper, Leiter Produkt und Marketing, nach der vollständigen Übernahme der Neobank von PostFinance zum neuen CEO von Yuh ernannt. Die Ernennung zielt darauf ab, die Produktentwicklung zwischen Swissquote und Yuh besser aufeinander abzustimmen und die Marke Yuh zu stärken. Der bisherige CEO von Yuh, Markus Schwab, ist zur Berner Kantonalbank gewechselt, um deren IT-Managementabteilung zu leiten.
Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, zeigt sich zuversichtlich, dass die UBS in der Schweiz bleiben wird. Er nennt die politische Neutralität, die Rechtssicherheit und die Stabilität des Landes als entscheidende Vorteile für den Finanzplatz. Er warnt jedoch davor, dass ungünstige Bedingungen UBS zwingen könnten, Alternativen in Betracht zu ziehen, da 70-80% der Aktionäre im Ausland sind. Rohner geht auch auf die Anforderungen an die Kapitalstruktur und die Folgen des Zusammenbruchs der Credit Suisse ein.
Der DAX-Index kämpft nach den jüngsten Verlusten um die 24.000-Punkte-Marke, wobei eine leichte Erholung erwartet wird. Die Ölpreise steigen nach den Produktionsentscheidungen der OPEC+, während die US-Märkte vorsichtige positive Signale geben. Die chinesischen Märkte verzeichnen Kursgewinne in der Hoffnung auf eine Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und China, und BioNTech bereitet sich auf die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse vor, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Krebsmedikamenten liegt. Der Dollar bleibt stark, da die Federal Reserve an ihrer vorsichtigen Zinspolitik festhält.
Aevis Victoria verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 ein starkes finanzielles Ergebnis mit einem Anstieg des konsolidierten Bruttoumsatzes um 18% auf CHF 899 Millionen. Das Wachstum wurde in erster Linie vom Gesundheitssektor Swiss Medical Network durch neue Klinikakquisitionen und die Entwicklung integrierter Pflegedienstleistungen getragen. Die Hoteldivision MRH Schweiz entwickelte sich gut, und der Immobiliensektor profitierte vom Verkauf von Wohnungen in Zermatt. Aevis Victoria prüft strategische Optionen für die beiden Tochtergesellschaften SMN und Infracore, einschliesslich möglicher Anteilsreduktionen und Börsenkotierungen.

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